Professor
Christian Kotyrba


 

Eine erfolgversprechende Alternativtherapie bei
Krebserkrankungen
aller Art



Krebsprävention
und Therapie
NATDALIN-

wirkt:
Semen prunus
amarum armeniaca
pulvis

Selektiv ausschliesslich auf
die Krebszellen und ignoriert
die gesunde Zellen


Ist gut verträglich

Hat keine Nebenwirkungen

Stärkt das Immunsystem

Besteht aus reinen Naturprodukten


Anwendung:


Bei Krebs/Tumor des 1en., 2en.
und 3en Stadium.


Nach Krebsoperationen, Chemotherapie und prophylaktisch.

Je nach Stadium, kombiniert mit anderen Zusatzpräparaten.

Nach Verordnung des behandelnden Arztes.




Eine erfolgversprechende
Alternativtherapie bei Krebserkrankungen
aller Art, ist die Kombitherapie:

NATDALIN,
VISCUM PINI, HYPNOTHERAPIE.




Erklärung zur der oben aufgeführten Komponente

- Vitamin B17. Während der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts, nach Jahren der Forschung, lokalisierte der engagierte amerikanische Biochemiker Dr. Ernst T. Krebs jun. ein neues Vitamin, das er B17 nummerierte und „Laetril“ benannte. In den folgenden Jahren wurden tausende überzeugt, dass E.T. jun. Schliesslich die komplette Heilung für alle Krebsarten gefunden hatte, eine Überzeugung die heute sogar noch mehr Leute teilen.
Dennoch gelingt es den Regierungsbehörden als auch dem medizinischen und
Pharmazeutischen Establishment immer noch der Öffentlichkeit einen Grossteil
der nachfolgenden Informationen zu verfälschen und vorzuenthalten.

Studien von E.T. Krebs jun. Zeigten, dass, wenn ein menschlicher Organismus genügende Mengen von Laetril (oder in seiner natürlichen Form, in hydrocyanischer Säure) einnimmt, diese Substanz selektiv giftig auf Krebszellen wirkt!

Nebenwirkungen sind nicht bekannt!

Wirkungsweise: B17 besteht aus je einem Molekül Hydrogenzyanid
(Blausäure) und Benzaldehyd (einem Schmerzmittel, sowie zwei Molekülen
Glucose. Obwohl es aus zwei starken Giften zusammengesetzt ist (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd), die durchaus eine tödliche Wirkung haben können, ist deren Kombination Innerhalb des B17 Moleküls stabil, chemisch inaktiv und ungiftig!

Man fand heraus, dass diese Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase Aufgeschlossen werden kann. Beta-Glucosidase ist zwar im ganzen Körper vorhanden. Die im genzen Körper vorhandene und verteilte Menge an Beta-Glucosidase reicht jedoch niemals aus um das Enzym des B17-Moleküls zu spalten.
An Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es jedoch in riesigen Mengen vorzufinden. Genau an diesen Stellen spaltet das Enzym das B17-Molekül. Die beiden freigesetzten Giftstoffe (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd) verbinden sich synergetisch und bilden ein Supergift, welches um ein Vielfaches stärker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand. Dank der selektiven Toxizität des B17 Moleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod.

Das Enzym Rhodanese übernimmt hierbei eine Kontrollfunktion. Es kommt im Körper nur in geringeren Mass vor, allerdings mit einer Besonderheit: Es ist zwar im genzen Körper anzutreffen, nicht aber an krebsbildenden, bzw. krebsbefallenen Stelle. Wenn B17 mit gesunden Stellen in Berührung kommt, entgiftet Rhodanese das Zyanid (aus der Blausäure) und oxidiert die Benzaldehyd-Gruppe, was natürlich bedeutet, dass das B17 mit haarscharfer Präzision nur an krebsbefallenen Stellen zum Einsatz kommt und nicht an gesundem Gewebe. Die beiden Nebenprodukte, die durch die Reaktion mit Rhodanese entstehen, nämlich Thiocyanat und Benzoesäure, begünstigen die Anreicherung gesunder Zellen mit Nährstoffen. Zu grosse Mengen dieser Nebenprodukte scheidet der Körper mit dem Urin aus. Wo die Chemotherapie einem Totschlaghammer gleich den ganzen Körper angreift und das ohnehin geschwächte Immunsystem weiter schwächt, wandert B17 einem Polizisten gleich durch unseren Körper und macht nur Krebszellen unschädlich, während
das Immunsystem hingegen unterstütz wird.

Vorkommen: vor allem bittere Aprikosenkerne (wilde Aprikosen), Aprikosenkernpulver, aber auch Kirsch, Nektarinnen, Pfirsich, Pflaumen- und Apfelkerne.

Ernst T. Krebs beobachtete, dass Naturvölker, die beträchtliche Menge an Cyanwasser-Stoffsäure zu sich nahmen, keine schädlichen Nebenwirkungen erfuhren. Im Gegenteil, ihr Leben zeichnete sich durch hervorragende Gesundheit und extreme Langlebigkeit aus. Auch die Forschung von Dr. Phillip Day zeigt, dass Menschen mit Krebserkrankung in grossen Mengen Aprikosenkerne zu sich nehmen sollten. P. Day schlägt 40-50 Stück pro Tag vor, jedoch sollte der Verzehr schrittweise auf diese Menge gesteigert werden.
Menschen, die frei von Krebs sind und ihm vorbeugen möchten, sollten 8-10 Stück pro Tag zu sich nehmen.

Für Krebspatienten ist es wichtig, täglich Papaya und Ananas zu essen, da die natürlichen Enzyme die Schutzschicht der Krebszellen entfernen, so das B17 ungehindert arbeiten kann. Ebenfalls wichtig, um den Nutzen von B17 zu verbessern, sind Vitamin A und E.

Selbst in angesehenen Publikationen wird immer wieder die Behauptung aufgestellt, Amygdalin enthalte Blausäure und selbst Doktoren und Fachärzte übernehmen diese Falschaussage. Dabei ist Ihnen noch nicht einmal ein Vorwurf zu machen: letztendlich ist das Synonym Amygdalin/Blausäure veröffentlichte Meinung!

Wirkungsweise von Amygdalin
Die Cyanogruppe ist durch die C-Bindung stabilisiert! Es ist keine Analogie mit der Cyanoverbindung Blausäure gegeben! Überspitzt formuliert:
Wenn Amygdalin Blausäure Enthalten soll, dann können wir auch Sand atmen: Sand enthält nämlich Sauerstoff
(chem. Formel SiO2).

Alle Krebszellen (und nur Krebszellen) haben einen ca. 3000-fach erhöhten Glucosidase- Gehalt gegenüber gesunden Zellen. Nur dieser erhöhte Glucosidasegehalt (und folglich Nur Krebszellen) ermöglichen enzymatisch die Freisetzung von Blausäure in der Krebszelle!!!

Gesunde Zellen können diesen Mechanismus nicht vollbringen!

Amygdalin hat auf gesunde Zellen keine Wirkung!!!!

Amygdalin besitzt zwei chemisch bei der Krebsbekämpfung wirksame Komponenten: Benzaldehyd und oben genannte Cyanogruppe.
Dank der selektiven Wirkung auf Krebszellen, finden also nur die Krebszellen ihren chemischen Tod.

Forderung an ein Krebsmittel:

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Selektive Wirkung: Ein Mittel gegen Krebs soll ausschliesslich auf Krebszellen wirken und gesunde Zellen ignorieren.

Problemloser Transport und Passage zu den befallenen Zellen in unserem Körper. Ein wirksames Mittel gegen Krebs muss nicht nur wirksam sein, nein, es muss auch an die notwendigen Stellen gebracht werden. Körpereigene Barrieren müssen durch das Mittel überwunden werden können.

Gute Verträglichkeit: Das Mittel selbst muss gut vertragen und (nicht zu vernachlässigen) Entstehende Abbauprodukte dürfen nicht problematisch (oder sogar toxisch) sein.

Geringe Kosten

Am besten natürlich vorkommend


Alle diese Anforderungen erfüllt Amygdalin:
B17 besteht aus einer grossen Anzahl wasserlöslicher, vornehmlich ungiftiger Zuckerverbindungen, die in über 800 grösstenteils geniessbarer Pflanzenarten vorkommen. Am häufigsten und in der mithin höchsten Konzentration findet sich B17 (in bitteren) Aprikosen-, Pfirsich-, Nektarinen-, Pflaumen-, Apfelkernen sowie in diversen Lebensmitten wie zum Beispiel Hirse.
Vitamin B17, ein so genanntes cyanides Glycosid, wird von Naturvölkern in Dosierungen von 50-75 mg Amygdalin pro Tag verzehrt. Krebs ist dort praktisch unbekannt!!!!

Amygdalin ist ein zuckermolekül!!! Es ist bei Aufnahme durch den Darm problemlos an jede Stelle des Körpers Transportierbar.

Es hat in den Augen der Pharmaindustrie nur einen grossen Nachteil:
Es wirkt bei jeder Krebsart! Es ist natürlich vorkommendes Vitamin und daher nicht patentierbar. Natürlich hat die Pharmaindustrie keinerlei Interesse, Publikationen dieser Art zu veröffentlichen:
„Nur eine kranke Bevölkerung garantiert gesunde Profite“

- Viscum Pini ist ein Auszug aus der Mistel und ein seit Jahrhunderten bekanntes Mittel zur Bekämpfung von Krebs- und Tumorzellen. Die Wirkung wird den Saponinen In Verbindung mit Alkaloiden die die Mistelpflanze beinhaltet zugeschrieben, wobei es Bis zum heutigen Datum nicht erforscht wurde.

Unbestritten ist jedoch die Wirksamkeit des Viscum Pini bei der Krebsnachbehandlung nach Krebsoperationen, Krebsbehandlung allgemein wie auch prophylaktisch. Gleichzeitig ist auch erwiesen, dass die Applikation des Viscum Pini die Stärkung des Immunsystems begünstigt. Es kann ebenso wie das Amygdalin gleichzeitig parallel zur anderen Therapien (auch Chemotherapie) eingesetzt werden.

Es ist auch ratsam gleichzeitig Vitamine der B-Gruppe in Verbindung mit Viscum Pini und Amygdalin zur Krebsbehandlung einzusetzen.

Obwohl In dem Mittel „NATDALIN“ ausser hochdosiertem Amygdalin vorhanden ist,empfiehlt es sich gleichzeitig die Verabreichung des Viscum Pini in Injektionen zu 2.2ml i.m. Die Häufigkeit muss vom behandelnden Facharzt bestimmt werden.

- Hypnotherapie
Die zusätzliche Behandlung der Krebspatienten mit Hypnose erwies sich als sehr hilfreich, da im Zustand der Hypnose der Ausstoss von Adrenalin massiv reduziert wird. Dadurch sinkt der Hormonspiegel drastisch herunter und die Proliferation der T-Lymphozyten steigt ins unermessliche. Es ist bekannt, dass die Krebserkrankungen zum Grossteil aufgrund der psychischen Belastung (Stressfaktoren) entsteht. In solchen Situationen ist der Adrenalinausstoss und auch der Hormonspiegel sehr hoch und die Proliferation (Produktion) der T-Lymphozyten (Killerzellen unseres Immunsystems) befindet sich auf dem Nullpunkt. Hält dieser psychische Belastungszustand über längere Zeit an wird unser Immunsystem so stark geschwächt, dass es die Krebs- oder Tumorzellen
nicht erkennt oder, falls es sie erkennen würde, nicht mehr in der Lage ist sie anzugreifen und zu zerstören.

Die Hypnotherapie wird zur Unterstützung eingesetzt, doch da sie sehr aufwendig ist, wird sie vor allem im klinischen- und nur in wenigen Fällen im ambulanten Verfahren eingesetzt.

Es empfiehlt sich jedoch in Fällen wo praktisch keine oder nur sehr wenige
T-Lymphozyten Vorhanden sind, die Hypnotherapie für etwa 5 – 7 Tage vor der eigentlichen Behandlung mit Vitamin B17, auch im ambulanten Verfahren einzusetzen um das Immunsystem schnell zu stärken.

Bekannte Ärzte und Wissenschaftler die mit B17 Behandlungen durchführten:
- Dr. Kanematsu Sugiura, amerikanischer Biologe
- Dr. Hans Nieper, deutscher Arzt
- Dr. N.R. Bouziane, kanadischer Arzt
- Prof. Dr. Manuel Navarro, philippinischer Arzt
- Dr. Ernesto Contreras, mexikanischer Arzt, behandelte mit Erfolg über 100`000 Krebs
Patienten in seiner Klinik in Mexico
- Prof. Dr. Etore Giudetti, italienischer Arzt
- Prof. Dr. Joseph H. Maisin belgischer Arzt
- Dr. Ernst T. Krebs jun., USA
- Dr. Harold W. Manner, USA
- Dr. H. Ray Evers, USA
- Dr. Dan Dotson, USA
- Dr. John A. Richardson, USA
- Dr. John A. Morrone, USA
- Dr. Dean Burk, USA

„NATDALIN“ 100.0mg, und 500.0mg
Zusammensetzung: extr. Semen Amygdali amarum, extr. Viscum album, extr. Crinum latifolium, extr. Beninkasa herba

Nebenwirkungen: keine bekannt

Gleichzeitig empfiehlt es sich laufend die Entgiftung des Körpers mit speziell dazu vorgesehenem Präparat vorzunehmen.
Die Entgiftung dient nicht zum Abbau der Wirkstoffe die im Präparat „NATDALIN“ enthalten sind (diese sollten und brauchen nicht abgebaut werden). Das Verfahren der Entgiftung ist spezifisch auf den Abbau- und Abtransport der abgetöteten Krebszellen ausgerichtet, die in grossen Mengen anfallen und die Lymphdrüsen zu sehr belasten können.

Ausserdem empfiehlt es sich das Essverhalten über eine bestimmte Zeit der Therapie anzupassen. Vorgesehen sind dabei insbesondere einige Früchte die sehr viel Enzyme enthalten.


 

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